shutterstock_128598623Der so genannte “White Beach” befindet sich auf der phillippinischen Insel Boracay und ist der schönste und auch längste Strand der Insel. Mit seinen rund 4 Kilometern nimmt er tatsächlich einen Großteil der westlichen Seite von Boracay ein.

Der White Beach ist im Prinzip der Mittelpunkt des hier herrschenden, touristischen Lebens. Hier gibt es zahllose Restaurants, Hotels, Tauchschulen, Bars, Souvenir-Läden und Eisdielen, die sich wie an einen Perlenkette nahtlos aneinander reihen. Die rund 2 Meter schmale Strandpromenade führt direkt am Strand entlang und ist mit zahlreichen Palmen gespickt. Am eigentlichen Strand sind Fahrzeuge wie Autos und Motorräder nicht gestattet, weshalb der Strand trotz der oftmals hohen Zahl von Besuchern sehr ruhig ist. Der eigentliche Fußweg, der sich direkt am Strand befindet, ist über zahlreiche kleinen Zubringer-Wege zu erreichen. Diese wiederum sind alle mit der Hauptstraße der Insel verbunden. Von daher lässt sich der Strand unglaublich einfach erreichen.

Die Strandpromenade

Die Strandpromenade ist der eigentliche Ort des Geschehens am White Beach. Hier wartet ein buntes Treiben mit zahlreichen Livebands und Künstlern auf Sie. Hier ist unglaublich viel los. Vor der Reise zum White Beach sollten Sie sich also schon dessen bewusst sein, dass hier das Leben tobt. Bevorzugen Sie einen ruhigen Strand, dann ist der White Beach nicht die richtige Wahl für Sie. Möchten Sie allerdings in das bunte Treiben des Ortes eintauchen und die Menschen kennenlernen, die hier leben, dann ist der White Beach genau das Richtige für Sie.

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Schneeweißer Sand und glasklares Wasser

Der weltweit bekannte White Beach ist in drei imaginäre Zonen unterteilt. Die Zonen 1 bis 3 waren früher Anlegestellen für Boote und kleinere Schiffe, die die Reisenden direkt am Strand ab- und aufladen konnten. Jedoch wurde diese Einteilung vor ein paar Jahren aufgehoben, da es der Tourismusverband für besser befand, die Reisenden nicht mehr direkt am White Beach ein- und aussteigen zu lassen. Der Strand sollte dadurch ruhiger werden. Dieses Vorhaben ist den Verantwortlichen auch gelungen. Alle Besucher reisen nun über den so genannten Jettyport im Süden der Insel an.

Der mittlere Strandabschnitt, also Zone 2, ist für Boote und Schiffe komplett gesperrt worden, wodurch man den Abschnitt bestens zum Schwimmen und Schnorcheln nutzen kann. An den anderen Zonen geht das natürlich auch, jedoch nicht so sicher und ungestört wie hier in Zone 2. Ebenfalls hier befindet sich die so genannte “D´Mall”, eine tolle Einkaufspassage, die die Strandpromenade und die Hauptstraße miteinander verbindet. Hier finden Sie über 100 unterschiedliche Läden, Snackbuden und Restaurants. Vor allem hier tummeln sich oftmals Reisende aus asiatischen Ländern wie China oder Südkorea. Europäische, besonders deutsche Touristen, trifft man hier nur sehr selten an.

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